Preis
ca. 429-469 EUR
Pendler mit Frontfederung
Aktualisiert: März 2026

Nutzerprofil
Pendeln
Preis
ca. 429-469 EUR
Praxisreichweite
ca. 30-40 km Praxis
Gewicht
ca. 18,5 kg
Motor
bis zu 900 W Peak
Der F2 Pro D passt zu Nutzern, die Frontfederung, 10-Zoll-Tubeless-Reifen, Blinker und solide Reichweite suchen, ohne direkt zum stärker gefederten F3 Pro D zu greifen.
Technische Werte
Reichweite, Gewicht und Motorleistung entscheiden, ob der Scooter zu deinem Alltag passt — links die Kaufwerte, rechts alle technischen Details.
Eckdaten
Preis
ca. 429-469 EUR
Praxisreichweite
ca. 30-40 km Praxis
Gewicht
ca. 18,5 kg
Power
bis zu 900 W Peak
Technische Daten
Tempo
20 km/h (DE-Version)
Zuladung
bis 120 kg
Reifen
10-Zoll Tubeless-Reifen
Federung
vordere Federaufhängung
Features
Blinker, App-Anbindung, TCS, Apple Find My
Stärken
Grenzen
Leistung und Bergtauglichkeit
Der F2 Pro D ist auf normale Stadtstrecken und tägliches Pendeln ausgelegt. Gegenüber dem F3 Pro D und MAX G3 D fehlen Reserven, für viele Pendelprofile reicht die Leistung aber aus.
Fahrkomfort, Federung, Reifen
10-Zoll-Tubeless-Reifen helfen im Alltag, ersetzen aber keine starke Federung. Auf gutem Asphalt wirkt der F2 Pro D vernünftig, auf Kopfsteinpflaster ist ein stärker gefedertes Modell angenehmer.
Reichweite und Akku
Die Herstellerangabe liegt über dem, was viele Nutzer im Alltag erreichen. Für typische Pendelstrecken ist eine Praxisreichweite um 30-40 km die sinnvollere Planungsgröße.
Sicherheit und Features
Als D-Version ist der Scooter auf den deutschen Markt ausgelegt. Blinker, App, TCS und Apple Find My machen ihn für den Stadtverkehr gut ausgestattet.
Gewicht, Alltag, Transport
Im Alltag punktet der F2 Pro D vor allem dann, wenn er spürbar unter dem F3 Pro D liegt. Dann ist er eine glaubwürdige Alternative für Nutzer mit normalem Pendelprofil.
Preis-Leistungs-Einordnung
Der F2 Pro D ist besonders dann interessant, wenn Frontfederung und 10-Zoll-Tubeless-Reifen reichen und der F3 Pro D mit Doppelfederung nicht zwingend nötig ist.
Alternative: Segway-Ninebot F3 D
Der F3 D ist die passendere Wahl, wenn hydraulische Frontfederung, 120 kg Fahrergewicht und mehr Akkureserve wichtiger sind als der niedrigere Einstiegspreis.
Passendes Zubehör

Kompaktes Handschellenschloss für kurze Stopps an Laterne, Fahrradständer oder Geländer.
Zubehör ansehen
City-Helm im Skate-Stil für tägliche Stadtfahrten. Vor dem Kauf Kopfumfang und Größenvariante prüfen.
Zubehör ansehen
Reflektierende Zusatzsichtbarkeit für Dämmerung, Regen und dunkle Kleidung im Stadtverkehr.
Zubehör ansehenHäufige Fragen
Die vordere Federaufhängung dämpft Bordsteinabsätze, Kanten und leichte Unebenheiten spürbar besser als ein komplett ungefedertes Modell. Auf normalem Stadtasphalt und gut ausgebautem Radweg fährt sich der F2 Pro D deutlich ruhiger. Für sehr schlechtes Kopfsteinpflaster ist eine Vollfederung wie beim Navee ST3 Pro D komfortabler — das ist dann aber ein anderes Preissegment.
Der Hersteller nennt bis zu 55 km. Im Alltag sind je nach Fahrergewicht, Fahrweise und Streckenprofil eher 30 bis 40 km realistisch. Für tägliche Pendelwege bis etwa 15 km einfache Fahrt ist das eine ausreichende Reserve — wer deutlich weiter pendelt, sollte den F3 D mit 477-Wh-Akku in Betracht ziehen.
Für die typischen Stadtsteigungen bis etwa 10–12 % reicht der F2 Pro D mit bis zu 900 W Peak gut aus. Wer regelmäßig längere oder sehr steile Anstiege fährt, stößt an die Grenze — der NIU KQi 300X oder Segway F3 D bieten dort mehr Reserve.
Ja. Als D-Version ist er mit ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) angegeben und darf damit legal auf deutschen Radwegen, Schutzstreifen und freigegebenen Fahrbahnen genutzt werden — auf 20 km/h begrenzt. Beim Kauf sollte man gezielt auf die D-Version achten, da es internationale Varianten mit anderen Spezifikationen gibt.
Sinnvoll für Pendler, die auf bekannte Marke, Frontfederung, 10-Zoll-Tubeless-Reifen und Blinker setzen und dabei deutlich unter dem Preis des F3 D bleiben wollen. Weniger sinnvoll, wenn täglich stark unebene Wege gefahren werden, das Fahrergewicht über 100 kg liegt oder mehr als 40 km Tagesreichweite gebraucht werden — dann lohnt sich der F3 D.
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